Warum für die Stadt Eggenfelden Werner Schießl der richtige Bürgermeister ist…

Liebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Eggenfelden,

wir steuern schnellen Schritten auf die Kommunalwahlen zu.

Die erneute Kandidatur unseres Herrn Werner Schießl für das Amt des 1. Bürgermeisters der Stadt Eggenfelden hatte zuletzt für Schlagzeilen gesorgt.

Die FWG-Mitglieder haben in der Nominierungsversammlung am 10.12.2019 mit 26 Ja-Stimmen und einer Enthaltung darüber abgestimmt, unseren Bürgermeister a.D. und derzeitigen Fraktionssprecher, Herrn Werner Schießl erneut nach einer Auszeit von 6 Jahren ins Rennen für das Bürgermeisteramt zu schicken.

Folgende Gründe sind ausschlaggebend für dieses deutliche Ergebnis:

Herr Werner Schießl hat als Bürgermeister von 2002 bis 2014 sehr, sehr viel für unsere Stadt geleistet. In diesen Jahren hat er unermüdlich gearbeitet und zielstrebig Verantwortung übernommen, um die Stadt für die Zukunft gut zur rüsten.

Die Stadt Eggenfelden hatte zur Amtsübernahme von Herrn Werner Schießl einen Gesamtschuldenstand von knapp über 25. Millionen Euro, wenige Gewerbegrundstücke und noch weniger Baugrundstücke zur eigenen Vermarktung. Über Jahre hinweg überlies die Stadt Eggenfelden Baulandausweisungen fast ausschließlich Privatleuten. Dadurch gibt es in Eggenfelden bis heute immer noch sehr viele „Enkelgrundstücke“ ohne Bauverpflichtung, wie es der zurzeit amtierende Bürgermeister nennt.

In 12 Jahren Amtszeit von Werner Schießl wurden für knapp 70 Millionen Euro sehr viele Baumaßnahmen, ausschließlich zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger Eggenfeldens umgesetzt (siehe „Aufstellung Investitionen Stadt Eggenfelden seit 2002“). Als die größten Maßnahmen möchte ich die Innenstadtsanierung mit dem Herzstück Stadtplatz, die Kindergartenrenovierungen, die Schaffung von zahlreichen Krippenplätzen, die Sanierung der Dreifachturnhalle, die Erweiterung der Kläranlage, ökologische Maßnahmen an der Mertsee und nicht zu vergessen, die Errichtung unseres neuen Feuerwehrhauses nennen.

Nicht zuletzt wurde unter Führung von Werner Schießl zur Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandortes Eggenfelden das Gewerbegebiet Mitterhof erweitert, das neue Gewerbegebiet „Im Gewerbepark“ geschaffen und zusätzliche Vorratsflächen erworben. Neben dem Baugebiet „Holzfeld II“ ist das große Baugebiet „Bruck“ als städtisches Bauland ausgewiesen worden, sowie die Bebauung des „Wohn- und Gewerbepark Eggenfelden-Nord“ nahezu abgeschlossen.

Bei all diesen Maßnahmen galt stets der Grundsatz „Notwendiges vor Wünschenswertem“. Die Projekte blieben dank geordneter und klassischer Vorgehensweise fast ausnahmslos im veranschlagten Kostenrahmen. Alle Investitionen waren stets Teil eines langfristig geplanten Konzepts zur Entwicklung der Stadt.

Alle diese Investitionsentscheidungen sind im Stadtrat stets mehrheitlich oder sogar einstimmig gefallen, obwohl Werner Schießl in seiner gesamten Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Eggenfelden nie den Vorzug genoss, eine absolute Mehrheit im Stadtrat hinter sich zu haben. Hiermit wird deutlich, dass ein Bürgermeister mit Engagement wirklich was bewirken kann, auch wenn man dadurch hin und wieder aneckt. Mit Freundlichkeit und nur „Hände schütteln“ alleine kommt man nicht immer ans Ziel.

Die größten Investitionen hat die Stadt Eggenfelden in den fünf Jahren nach der Wirtschaftskrise 2008 getätigt. Die Zinsen waren stark im Fallen, die Baukosten vergleichsweise niedrig. Ein Neubau des Feuerwehrhauses oder die Sanierung des Stadtplatzes würde heute mindestens um die Hälfte teurer werden.

Nun hat die Stadt in den letzten 5 Jahren dank eines höheren Steueraufkommens und des kommunalen Finanzausgleichs glücklicherweise weit über 15 Millionen Euro an Mehreinnahmen zu verbuchen. Ein Abverkauf der vorhanden gewesenen Vorratsgrundstücke ist hierbei noch nicht einmal berücksichtigt.

Diesen Geldsegen hat der jetzige Amtsinhaber jedoch nur teilweise zum Schuldenabbau verwendet.

Für die nächsten Jahre stehen mit der überfälligen Generalsanierung der Grund- und Hauptschule, einem damit verbundenen möglichen Neubau eines Blockheizkraftwerks, der Sanierung der Hauptwasserleitung von Oberdietfurt nach Eggenfelden, einem anzustrebenden Rückkauf des restlichen Anteils an unserer Wasserversorgung, der Freibadsanierung, verschiedenen Naturschutzmaßnahmen, wie einer möglichen Renaturierung des Stausees, der Dorferneuerung Gern, dem Abschluss der Innenstadtsanierung oder dem neuerlichen Erwerb von Vorratsgrundstücken wichtige Großprojekte an.

All das findet sich in unseren Wahlzielen 2020 wieder, die wir vertreten und zu denen wir als FWG stehen.

Die Frage, warum die FWG Herrn Werner Schießl ins Rennen um das Bürgermeisteramt schickt beantwortet sich meines Erachtens schon allein dadurch, dass wir für unsere Wahlziele stehen und Begonnenes ab 2020 vollenden wollen.

Gemeinsam werden wir unsere Ziele weiterhin verfolgen und denjenigen, der über Jahre hinweg für diese unsere Ziele gekämpft und sich persönlich dafür eingesetzt hat für das Amt des Bürgermeisters unterstützen.

Werner Schießl hat bewiesen, dass er es kann und ist auch wieder dazu bereit, darum hat er es verdient, eine zweite Chance zu bekommen.

Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft Eggenfeldens weiter gestalten.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, liebe Bürgerinnen und Bürger, ein gesegnetes und friedvolles neues Jahr 2020.

Ihr
Martin Leitl

1. Vorsitzender der FWG Eggenfelden e.V.

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